Mitten im Dschungel des vom Krieg zerrütteten Myanmar weiß „Naw Wah“, in der 38. Schwangerschaftswoche und mit schweren Komplikationen, dass es nur einen Ort gibt, an dem sie die medizinische Versorgung erhalten kann, die sie und ihr ungeborenes Kind so dringend benötigen. Jeder Schritt auf diesem Weg ist für sie ein Kampf ums Überleben. Aber ohne Sie und Ihre Hilfe wäre niemand da, der ihr helfen könnte.
An Weihnachten erinnern wir uns an die Geburt unseres Herrn Jesus Christus inmitten von Armut, Not und Ungewissheit. Sind Sie bereit zu spenden und zu beten, damit Ihre Brüder und Schwestern im Glauben die lebensverändernde und lebensrettende Versorgung erhalten, die sie brauchen?
„Wenige Sekunden nach der Geburt fing das Baby an zu schreien – und ich war so erleichtert.“
Das berichtete eine medizinische Mitarbeiterin einer von Barnabas Aid finanzierten Klinik im Kayin-Staat in Myanmar, nachdem die Christin Naw Wah ihre Tochter zur Welt gebracht hatte.
Die Geburt war traumatisch verlaufen.
„Zuerst hatte ich vor, zu Hause zu entbinden“, erzählt Naw Wah, „aber dort konnte ich das Baby nicht zur Welt bringen.“
Nach fünf Stunden Presswehen steckte das Mädchen fest.
Naw Wahs Familie half ihr, sich auf den Weg zur Klinik zu machen. Sie trugen sie über schlammige Straßen und durch unwegsames Gelände. In diesem Teil des Landes, in dem heftige Kämpfe herrschen und Bombenangriffe regelmäßig vorkommen, waren die Risiken enorm.
„Ich habe es nicht geschafft“, sagt sie.
Auf halber Strecke setzten die Wehen plötzlich viel stärker ein, und Naw Wah konnte nicht mehr weitergehen.
Naw Wah war völlig erschöpft, und ohne medizinische Hilfe waren sowohl sie als auch ihr Baby in Gefahr.
„Durch Gottes Gnade“, fährt sie fort, „kamen zwei Assistenzärzte zu uns und brachten mein Baby sicher zur Welt.“
Anschließend brachten die Mediziner Naw Wah und ihre kleine Tochter in die Klinik. Naw Wah hatte starke Blutungen, und das Baby litt an einer schweren Infektion, durch die es sich in einem kritischen Zustand befand.
Nach mehreren Tagen Behandlung waren beide auf dem besten Weg der Genesung.
Überall auf der Welt kämpfen heute viele Ihrer Brüder und Schwestern in Christus darum, die medizinische Hilfe zu erhalten, die sie benötigen. Für unzählige Christen bleibt selbst die grundlegendste medizinische Versorgung hoffnungslos unerreichbar.
Bedrängte und verfolgte Christen müssen auf medizinische Untersuchungen, regelmäßige Behandlungen, medizinische Eingriffe und Operationen sowie lebensrettende Notfallversorgung verzichten.
“„Zu wissen, dass es auch anders sein könnte, ist für mich eine der schlimmsten Vorstellungen“, sagt ein Projektpartner von Barnabas Aid in Myanmar. „Als Arzt ist es für mich mit das Schwerste, mitansehen zu müssen, wie jemand unnötigerweise stirbt.
Jesus sagt: ‚Was ihr für einen meiner geringsten Brüder oder für eine meiner geringsten Schwestern getan habt, das habt ihr für mich getan!‘ Er spricht davon, den Hungrigen zu essen und den Bedürftigen Kleidung zu geben – und die Kranken zu besuchen.
„Ich glaube, dass Sie Menschenleben retten werden.“
Sie können unsere Hände und Augen sein. Wenn Sie jetzt spenden, können Sie etwas bewirken. Und Sie können Teil eines Teams sein, das Leben rettet.“
„Sie können Teil eines Teams sein, das Leben rettet“
Barnabas Aid verfügt über langjährige Erfahrung in der Unterstützung medizinischer Projekte für Christen, die in Armut leben und Verfolgung ausgesetzt sind.
Dank unseres gnädigen Gottes und der treuen Großzügigkeit unserer Unterstützerinnen und Unterstützer konnten wir weltweit lebensverändernde und lebensrettende medizinische Versorgung ermöglichen. In jüngster Zeit wurden unter anderem Projekte im Irak, in Nigeria, im Libanon, in Pakistan, im Südsudan und in Sri Lanka durchgeführt.
Ohne Ihre Hilfe kann diese Arbeit nicht fortgesetzt werden.
In dem englischen Weihnachtslied „O Holy Night“ heißt es: „A thrill of hope, the weary world rejoices“ – Hoffnung erfüllt die müde Welt mit Freude. Mit Ihrer Hilfe kann diese Hoffnung auch bedrängte und verfolgte Christen erreichen – durch das Geschenk lebensrettender medizinischer Versorgung.
Bitte spenden Sie – bitte beten Sie – noch heute.
8 € könnten einen Christen im Irak einen Monat lang mit den benötigten Medikamenten versorgen.
15 € könnten 800 Spritzen (10 ml) für eine medizinische Klinik in Myanmar bereitstellen.
215 € könnten 500 Rollen Verbandsmaterial für eine medizinische Klinik in Myanmar bereitstellen.
297 € könnten einen Spezialrollstuhl für einen Erwachsenen oder ein Kind mit komplexen Bedürfnissen in Mosambik finanzieren.
* Die vorgeschlagenen Spendenbeträge basieren auf Projekten von Barnabas Aid, die 2025 und 2026 bewilligt wurden.