Zu Ostern-Hass
mit Hoffnung begegnen

Rafael floh aus Mosambik, nachdem sein Bruder getötet und seine Familie zur Flucht gezwungen wurde. Helfen Sie zu Ostern verfolgten Christen, Hass mit Hoffnung zu begegnen.

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Flucht vor Gewalt in Mosambik: Rafaels Geschichte

Können Sie sich die Qual eines 15-jährigen Jungen vorstellen, der erfährt, dass sein älterer Bruder gerade von islamistischen Terroristen am Straßenrand erschossen wurde??

Doch bevor der Junge, Rafael, überhaupt trauern kann, müssen er und seine Familie fliehen, denn dieselbe mörderische Bande könnte es auch auf sie abgesehen haben.

Hastig machten sie sich auf den langen und beschwerlichen Weg zu Fuß, um Sicherheit zu finden, und ließen ihr Zuhause, ihre Ernte und ihren wenigen Besitz zurück.

„Wenn sie dich erwischen, bringen sie dich um.“

Rafael ist nur einer von Hunderttausenden unserer Brüder und Schwestern, die aus der nördlichen Region Cabo Delgado in Mosambik vertrieben wurden, aufgrund der Gewalt, die Kämpfer des Islamischen Staates gegen Christen verüben.

„Wenn sie dich erwischen, bringen sie dich um“, sagte der heute 21-jährige Rafael gegenüber Barnabas Aid. „Man flieht um sein Leben, denn sobald man mit ihnen in Kontakt kommt, werden keine Fragen gestellt, es gibt keinen Kompromiss – sie bringen einen einfach um.“

Nach vielen Wochen des Marsches fanden Rafael und seine Familie schließlich weiter südlich in Mosambik Zuflucht, in einem Lager, in dem rund 10.000 weitere Menschen leben, die durch den langjährigen Terrorfeldzug der Islamisten vertrieben wurden.

Dieses Jahr Ostern können Sie verfolgten Christen helfen

Familien in den Flüchtlingslagern haben kaum Essen, Kleidung und fast nichts außer ihrem starken und unerschütterlichen Vertrauen auf Gott.

Viele Tausende Ihrer Brüder und Schwestern weltweit leiden auf dieselbe Weise.

In Myanmar, Nigeria, der Demokratischen Republik Kongo und anderswo wurden die Nachfolger Christi durch die hasserfüllte Gewalt, die sich gegen ihren Glauben richtet, gezwungen Trauer, Verletzungen, Vertreibung und Traumata zu erleiden.

Sie können diesem Hass mit Hoffnung begegnen, indem Sie sowohl für ihre dringenden Bedürfnisse – Nahrung, Medikamente – als auch für ihre langfristige Zukunft sorgen.

Wir gedenken der Auferstehung

An Ostern erinnern wir uns daran, wie unser Herr und Erlöser angeklagt, verspottet und am Kreuz getötet wurde. Wir feiern seine Auferstehung und seinen Sieg über den Tod.

Wir erinnern uns auch daran, dass er uns aufgerufen hat, denen beizustehen, die um seines Namens willen verfolgt werden. „Wenn ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit“ (1. Korinther 12,26).

Barnabas Aid setzt sich für Verfolgte ein – doch ohne Ihre Hilfe bleibt diese Mission wirkungslos. Wir brauchen Ihre Unterstützung, um Gläubigen wie Rafael in Mosambik und anderen Ländern der Welt noch besser helfen zu können.

Wie Christus sein Leben für uns gab, so lasst uns ihnen heute im Gebet und durch Taten beistehen.

Stehen Sie an Ostern an der Seite verfolgter Christen.

Helfen Sie Christen wie Rafael, ihr Leben wieder aufzubauen.

Geben Sie Gläubigen, die Hass erfahren, Hoffnung.

Helfen Sie, dringende Bedürfnisse zu stillen und nachhaltige Veränderungen zu bewirken.